Ihr wisst es, ich liebe das Konzept von Street Food und habe euch auf dem Blog schon oft davon erzählt. Heute stelle ich euch verschiedene Pariser Adressen zu diesem Thema vor, die jedoch alle ganz unterschiedlich sind. Auf dem Programm stehen: ein Food-Court im 13. Arrondissement mit mehreren Street-Food-Ständen, ein brandneues Konzept ebenfalls im 13. Arrondissement, ein modern interpretierter Enten-Spot, eine Adresse mit brasilianischer Street-Food, japanischer Street-Food und zu guter Letzt eine tolle Anlaufstelle für echte griechische Pitas. Wie gewohnt aktualisiere ich diesen Artikel natürlich regelmäßig, um neue Adressen hinzuzufügen, die ich im Laufe der Jahre teste.
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Inhaltsverzeichnis
Trigo, brasilianische Street-Food
Ich habe mich total in diesen super gemütlichen kleinen Laden verliebt, in dem Ághata Le Lay direkt vor deinen Augen (und während sie dir die Geschichte zu jedem Sandwich erzählt) eine wohltuende brasilianische Street-Food zubereitet! Eine kleine Adresse, wie wir sie lieben und die den Gaumen auf Reisen schickt. Einfach, gut, günstig und von bezaubernden Menschen geführt!












Getestet 2026 - Einladung
Trigo
9 rue Papillon 75009 Paris
Preise: Sandwiches 11,50 € / Vorspeisen 5 € / Desserts zwischen 5 € und 6 €
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Oh my Jerk ! jamaikanische Street-Food
An dieser Adresse finden wir eine Fusionsküche zwischen jamaikanischer Street-Food (insbesondere mit dem berühmten Jerk Chicken, einem über Holzkohle marinierten und gegrillten jamaikanischen Hähnchen) und der Londoner Street-Culture. Zum Probieren: Chicken Popcorn, ihr Hähnchen in Popcorn-Version, absolut süß machend (7 €); jamaikanische Patties, gefüllte Teigtaschen mit gezupftem Jerk Chicken (9 €); der Jerk Chicken Burger (12 €); das klassische Jerk Chicken (8 €); als Beilage empfehle ich dir den Rice and Peas, Reis mit roten Bohnen und Kokosmilch (5,50 €) oder die Kartoffeln mit Jerk-Gewürzen (5,50 €); als Dessert kannst du den Pralinen-Milchreis mit Erdnüssen probieren, überhaupt nicht leicht, aber sehr köstlich (5 €).











Getestet 2025 - Einladung
Oh My Jerk !
3 rue Eugène Varlin 75010 Paris
Preise: Menüs zwischen 19 € und 25 € / Vorspeisen 7 € und 9 € / Hauptgerichte zwischen 8 € und 12 € / Beilagen 5,50 € / Desserts zwischen 4 € und 5 €
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The Smoked Meat, Tempel des Pastrami
Dieses Lokal mit 2 Standorten in Paris (einer im 11. und der andere im 15. Arrondissement) bietet Street-Food rund um Pastrami. Smoked Meat bedeutet geräuchertes Fleisch, und Smoked Meat (oder Smoked-Meat) ist eine Wurstwarenspezialität aus Montreal in Québec, die jedoch vor allem in New York mit ihren berühmten Pastrami-Sandwiches der absolute Renner ist. Hier finden wir hausgemachtes Pastrami mit ultra-schmackhaften Rezepten, insbesondere mit köstlichen Pastrami-Sandwiches und auch Pastrama (dasselbe mit Kalbfleisch anstelle des üblichen Rindfleischs).
Wir haben probiert: das Smoked Beef mit gezupftem Rindfleisch und Kalbsspeck (12,90 €); das Fifty mit Pastrami und Pastrama (13,90 €); die Hot Dogs (zwischen 6,90 € und 8,90 €); als Beilage die Cheddar Pops (4,90 €); Desserts (3,90 €) mit Brownie oder Tiramisu.
















Getestet 2025 - Einladungen
The Smoked Meat
17 Rue Sedaine, 75011 Paris (vor Ort und zum Mitnehmen)
Preise: Sandwiches zwischen 11,90 € und 15,90 € / Hot Dogs zwischen 6,90 € und 8,90 € / Menüs ab 8,90 € / Desserts 3,50 €
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Clubber, im Club-Sandwich-Modus
Clubber ist ein von Antoine gegründetes Restaurant, das sich den Club-Sandwiches verschrieben hat – nach ihrem klassischen Rezept: 3 Scheiben Toastbrot, 2 Belagschichten, 1 hausgemachte Soße, das Ganze à la minute frisch gesnackt! Die Speisekarte bietet fünf Club-Sandwich-Rezepte, darunter ein vegetarisches Club-Sandwich und eines zum Selbstzusammenstellen, begleitet von drei salzigen Beilagen und vier Desserts. Natürlich ist alles zu 100 % hausgemacht. Um saisonale Produkte stets in den Vordergrund zu stellen, erneuert die Adresse ihr Menü alle zwei Monate.











Getestet 2025 - Einladung
Clubber
10 rue Condorcet, 75009 Paris
Preise: Club-Sandwich zwischen 6 € und 11 € / hausgemachte Limonade 4 €
Der Geheimtipp: die Mittagsmenüs Menü Fresh / Menü Plaisir / Menü Craquage
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El Lechón, floridianische Street-Food
Diese kleine Adresse im 9. Arrondissement in Paris, nur wenige Schritte vom Moulin Rouge entfernt, entführt uns auf eine kulinarische Reise nach Miami. Der von einem charmanten Paar geführte Ort ist nicht sehr groß, aber die Einrichtung ist gemütlich und versetzt uns direkt nach Florida. El Lechón stellt traditionelle Rezepte der floridianischen Street-Food in den Vordergrund. Insbesondere das kubanische Sandwich, eine Street-Food-Spezialität aus Florida, die von der dort niedergelassenen kubanischen Gemeinde eingeführt wurde. Ich empfehle dir, die klassische Version dieses Sandwiches zu probieren, den El Cubano (12 €). Die Sandwiches werden mit „Pan Cubano“ zubereitet, einem Brot, das man vor Ort findet und das in Frankreich kaum erhältlich ist, weshalb das Paar, das diesen kleinen Laden betreibt, es sich von einem Bäcker nach Maß anfertigen lässt. Bei den Beilagen empfehle ich dir, die Cuban Nachos mit gezupftem Schweinefleisch (8 €) oder die Croquetas (6 €) zu teilen.










Getestet 2024 - Einladung
El Lechón
17, rue Pierre Fontaine 75009 Paris
Preise: Mittagsmenü Sandwich + Beilage + Softdrink 18 € und 20 € mit Fassbier / Sandwich einzeln zwischen 11 € und 13 €
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Compadre, lateinamerikanische Street-Food
Compadre ist ein 2024 auf den Grands Boulevards eröffnetes Restaurant, das eine Speisekarte rund um die südamerikanische Street-Food anbietet. Diese Adresse ist der 2. Spot von Chefkoch Felipe Camargo und seinem Geschäftspartner nach Selva, von dem ich euch bereits auf Instagram erzählt hatte und das ich geliebt habe. Hier schwelgt man in lateinamerikanischer Street-Food mit Sandwiches wie dem mit frittiertem Hähnchen oder auch dem Choripan, einer argentinischen Spezialität hier mit einer hausgemachten Chorizo-Wurst. Als Beilage haben wir die hausgemachten Pommes frites mit einer scharfen Mayonnaise sowie Maniok-Pommes probiert (je 4 €). Als Dessert ließen wir uns von einer knusprigen Bemehrung mit Guanabana-Creme verführen (7 €) und für Liebhaber solltet ihr unbedingt ihren Spezialitätenkaffee (2,50 € der Espresso) probieren, der wirklich super gut ist. Als alkoholfreies Getränk empfehle ich euch wärmstens die hausgemachte Chicha Morada (7 €), ein alkoholfreies Getränk auf Basis von violettem Mais.










Getestet 2024 - Einladung
Compadre
14 Bd de Bonne Nouvelle, 75010 Paris
Preise: Mittagsmenüs Sandwich + Pommes frites 14,50 € oder Sandwich + Pommes frites + Softdrink (verpasst nicht die hausgemachte Chicha Morada) 16 € / Sandwiches zwischen 11 € und 12 €
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Aji Dulce, venezuelanische Street-Food
Ich nehme dich mit, um die venezuelanische Street-Food im Aji Dulce zu entdecken, einer super schönen kleinen Adresse im 9. Arrondissement von Paris. Als Erstes empfehle ich dir, die hausgemachten alkoholfreien Getränke wie den Parchita (einen Maracujasaft) oder den Papelon (einen Zuckerrohrsaft) zu probieren (4,90 € für 35cl Saft). Bei den Vorspeisen haben wir Tequenos genommen, frittierte Teigtaschen mit frischem venezolanischen Käse (2,50 € pro Stück). Danach musst du unbedingt die Spezialität des Hauses probieren: Arepas, Sandwiches aus einem traditionellen venezolanischen Weißmaisbrot, das super knusprig ist, da es frisch im Ofen gebacken wird. Ich warne dich jedoch, es ist nicht einfach, sie auf elegante Weise zu essen… aber sie sind sehr lecker! Probiere unbedingt auch die 3 hausgemachten Soßen, die zu den Rezepten serviert werden und köstlich sind!










Getestet 2024 - Einladung
Aji Dulce
19 rue Notre Dame de Lorette 75009 Paris
Preise: Mittagsmenüs mit Arepa + Vorspeise oder Getränk zwischen 13,90 € und 15,90 € (+3 € für ein Schlemmer-Menü mit Vorspeise + Getränk) / Arepas zwischen 10,90 € und 12,90 €
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Mouflet
Diese super schöne kleine Street-Food-Adresse bietet Sandwiches aus englischen Muffins an, die anschließend mit sorgfältig ausgewählten frischen Produkten belegt werden! Hier ist alles hausgemacht und der Mouflet besteht ausschließlich aus französischen, lokalen, saisonalen und nachhaltigen Produkten.








Getestet 2023
Mouflet
22 rue Greneta, 75002 Paris
Preise: Menü Mouflet + Beilage zwischen 12 € und 15 € / Mouflet Perdu zum Nachtisch 6 € / Getränke zwischen 5 € und 12 €
Link zur Website der Adresse
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Mister Do-San, japanische Street-Food
Mister Do-San ist eine neue Adresse, die sich seit 2023 in der Rue de Paradis im 10. Arrondissement von Paris befindet. Der Ort interpretiert das japanische Sando neu – dieses japanische Sandwich mit superweichem Shokupan-Brot –, indem er es mit tunesischen und mediterranen Rezepten kombiniert. Außerdem ist das Ambiente mit einem japanischen Mangastil und einigen Sitzplätzen zum Genießen des Sandos ziemlich schön.
On a gouté : le Blata Tuna (13 €) avec du pain shokupan, du thon, de la méchouia, du citron, un oeuf mollet et une mayonnaise à la harissa ; le Djaja (14,50 €) avec du pain shokupan, du poulet rôti, des tomates cerises, des oignons rouges, de la mâche, de la sauce tomate et de la mayonnaise citronnée ; en side je vous recommande le Besbess (2,50 €), du fenouil avec de l’huile d’olive et de la fleur de sel ou encore les frites maison (2,50 €) ; côté dessert, l’adresse propose une version sucrée du sando, le Habibi (4 €) avec une pâte à tartiner maison ; en boisson on a pris une citronnade maison (3,50 €).












Testé en 2023
Mister Do-San
31 rue de Paradis 75010
ouvert du lundi au vendredi, de 11h à 15h
Formules avec sando + boisson (+1,50 €) ou sando + side + boisson (+3 €)
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Lolilol Chimney Cake
Lolilol, installé rue de Turenne à Paris, propose de découvrir le Chimney Cake ou gâteau cheminée, un gâteau transylvanien donc qu’on trouve surtout aujourd’hui à Prague ou à Budapest et qui arrive petit à petit à Paris. Ce gâteau est fait à partir d’une pâte levée qu’on enroule sur une broche et qui après la cuisson laisse l’extérieur caramélisé et l’intérieur encore très moelleux.
Chez Lolilol la version traditionnelle du gâteau est revisitée en version salée. On a goûté la version Hot Dog ou encore la version pizza. Côté sucré, je vous recommande de tester la version classique du Chimney Cake avec juste du sucre cannelle qu’on trempe dans les délicieuses sauces nappage de l’adresse, qui sont très bonnes.












Testé en 2023
Lolilol Chimney Cake
19 rue de Turenne 75004 Paris
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Iconik Paris, food court du 13ème
Je suis très contente de pouvoir vous parler de ce super lieu qui a ouvert ses portes au début de l’année 2022 dans mon quartier, juste à côté de la Place d’Italie dans le 13ème arrondissement de Paris, au sein d’Italik, l’extension du centre commercial Italie Deux ! Iconik Paris c’est un nouveau food court festif et 100% pop-culture, installé rive gauche de la Seine pour une fois et ça fait du bien ! Le lieu propose une programmation très sympa tout au long de la semaine avec des ateliers, des blind tests (tous les dimanches à 18h30), des karaokés , des bingos et d’autres animations. Bref un lieu à découvrir !
On y retrouve un bar mais aussi plusieurs stands de street food comme : Little BaoBei ; Père & Fish ; Magna ; Kantine by Kumo ; la Quéquetterie.

















Iconik
28bis Av. d’Italie, 75013 Paris
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Poggi Cup
Poggi Cup est une adresse street-food ouverte en 2022 par Jonathan et Sébastien dans le 13ème arrondissement de Paris, juste à côté de la Fac de Tolbiac et du métro Olympiades. Au programme un lieu à la déco pop avec un concept innovant de cup chaudes ou froides autour de recettes de saison saines, gourmandes et bien cuisinées à consommer sur place ou à emporter. Le petit plus de l’adresse c’est la mousse salée ou l’espuma sucré, montés au siphon qui garnissent les cups et qui donnent ce petit goût addictif de reviens-y…
A goûter : En cup salé je vous recommande le black Poggi (13 €) que j’ai adoré avec un crumble châtaigne et charbon végétal, des champignons sautés, du filet de poulet, Saint Félicien et mousse champignon ; le Poggi classic (10 €) avec crumble parmesan, du lard fumé, une compotée d’oignons, des pommes de terre confites et une mousse lard-emmental ; en cup sucrée je vous recommande le citron ou encore le tiramisu revisité.
Le bon plan : pour les étudiants on retrouve le poggi étudiant à base de pomme de terre et de poulet pour 7,50 € !











Testé en 2022
Poggi Cup
4 Rue Charles Moureu, 75013 Paris
Prix des cups : entre 7,50 € et 13 € / cup sucrée 6,50 €
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Canard Street Paris
En septembre dernier, l’enseigne Lilloise Canard Street a ouvert son premier restaurant parisien au 16 rue des Petits Champs. Ici c’est le canard évidemment qui est mis à l’honneur dans ce restaurant tout proche de Palais Royal, mais en version Street Food : au programme burgers, cuisses, tartares ou croustillants.
L’enseigne fait attention au sourcing de ses ingrédients et s’approvisionne exclusivement auprès de producteurs français qualifiés. Les produits proposés dans l’épicerie sont également issus de producteurs français valorisant une fabrication traditionnelle, ce qui n’est évidemment pas pour me déplaire, vous vous en doutez.








A goûter :
- Pour goûter un peu de tout, vous pouvez prendre la planche Canard Street (15 €) ou alors la planche rillettes saucisson à partager (10 €).
- Je vous recommande aussi de goûter les burgers, notamment celui avec du confit de figues et un bun de boulanger (12€). Le tout est accompagné de quartiers de pommes de terre cuits dans la graisse de canard évidemment. Que du light on vous dit !
- A noter également en boisson, de très bonnes bières artisanales de la brasserie du Vieux-Lille.







Merci à Canard Street pour cette invitation.
Canard Street
16 rue des Petits Champs 75002 Paris
tous les jours de 12h à 22h30 / sur place ou à emporter
Prix : menu avec boisson à 13 €
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ONdA Street Food do Brasil
Cette petite adresse qui propose de la street-food brésilienne (une des rares sur Paris), est installée en plein cœur historique de Paris, rue des Écouffes dans le Marais. Au programme de ce lieu, des couleurs flamboyantes et des décibels battant leur plein au rythme de la samba. La spécialité du restaurant, où l’on vient surtout pour acheter à emporter, sont les tapiocas, des crêpes à la farine de manioc (donc sans gluten), natives du pays.
A goûter : les tapiocas version végé avec la galette Carlinhos (10 €) ou la version poulet effiloché Duda (12 €) ; les Pao de queijo (4 € les 3), des petits pains au fromage ; menus avec galette de tapioca + coleslaw + boisson à partir de 14,90 €.






ONdA – Street Food Do Brasil
20 Rue des Ecouffes 75004 Paris
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Agapi le Greek street food
Il y a peu de bons restaurants grecs à Paris je trouve et encore moins qui proposent de la street food à la grecque avec des produits directement importés de là-bas. J’ai donc beaucoup aimé cette petite adresse, dont j’ai testé la deuxième boutique ouverte en début d’année non loin de la première d’ailleurs, de ce que j’ai cru comprendre. La déco est particulièrement sympathique et super instagrammable comme vous pouvez le constater via le post que j’ai fait sur mon compte @mellebonplan.





A goûter :
- On commence par quelques boissons gazeuses typiquement grecques, de la marque Epsa (2,50 € la canette).
- Ensuite direction les pitas, ces sandwichs grecs présentés de façon roulés avec plein de bons ingrédients ! Je vous recommande celui au Halloumi (un fromage grec grillé) si vous voulez tester quelque chose d’original et aussi le Keftedes avec du bœuf, du persil et de la menthe fraîche, que j’ai trouvé super bon !
- Je vous conseille aussi fortement de tester les frites maison qui sont délicieuses (2,90 €) !
- En dessert je vous conseille de goûter une pâtisserie grecque (2,90 €) pour rester dans la thématique !
Prix : menu Agapi avec 1 pitas + 1 accompagnement 9,90 € en classique et 12,50 € en méga / menu Agapimou avec 1 pitas + 1 accompagnement + 1 boisson 11,90 € en classique et 14,50 € en méga






Merci à Agapi Greek street food pour cette invitation.
Agapi Greek street food
2 rue Papillon 75009 Paris
Ouvert du lundi au samedi de 11h45 à 15h30
Retrouvez ci-dessous tous mes tests de restaurants à Paris :
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CARTE DE MES BONNES ADRESSES FOOD A PARIS ET EN ILE-DE-FRANCE
Restaurant
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Brunch
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Crédits photos : Nicolas Diolez Photos non libres de droits, autorisation du photographe obligatoire avant toute utilisation






