Ich kenne Marseille ein bisschen. Ich war mittlerweile schon etwa 5- oder 6-mal dort und hatte nicht immer nur gute Erfahrungen in der Stadt (nachdem mir vor einigen Jahren auf dem Weg zu einer Aufnahmeprüfung die Handtasche gestohlen wurde). Doch daneben habe ich auch Erinnerungen an fantastische Erlebnisse, und bei meinen letzten Besuchen war ich von meinen Kurztrips dorthin wirklich begeistert. Man sollte sich eben nie von einer schlechten Erinnerung aufhalten lassen… Deshalb wollte ich euch diesen Artikel schreiben, der von meinen verschiedenen mehrtägigen Aufenthalten in der Phokäerstadt zwischen 2017 und 2023 erzählt, ergänzt durch ein paar Ausflugsempfehlungen und Insidertipps, die ich bei älteren Reisen gesammelt habe.
Marseille ist also die zweitgrößte Stadt Frankreichs mit über 870.000 Einwohnern und liegt direkt am Mittelmeer in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur, deren Hauptstadt sie ist. Zudem ist sie die Präfektur des Departements Bouches-du-Rhône. Nur einen Katzensprung von der Stadt entfernt liegt auch Cassis, über das ich euch in einem anderen Artikel berichte.










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Inhaltsverzeichnis
Was gibt es in Marseille zu sehen und zu tun?
Wie gewohnt schlage ich euch eine kleine Auswahl an Ideen für Ausflüge, Besichtigungen und kurz gesagt Aktivitäten vor, um die Stadt und ihre nähere Umgebung zu entdecken. Natürlich kann ich euch nur wärmstens empfehlen, die Stadt zu Fuß zu erkunden, auch wenn öffentliche Verkehrsmittel ab und zu nützlich sein werden, da die Stadt sehr groß ist. Achtung außerdem: Marseille ist keineswegs eine flache Stadt, und ihr werdet eure Zeit damit verbringen, rauf und runter zu gehen. Denkt also daran, bequeme Schuhe einzupacken, in denen ihr euch wohlfühlt!

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Marseille bei einer Free Tour von Civitatis entdecken
Um die Phokäerstadt auf authentische Weise zu erkunden und euer Budget zu schonen, ist mein absoluter Favorit zweifellos das Konzept der „Free Tour“ von Civitatis. Das Prinzip dieser auf Ausflüge spezialisierten Website ist ideal: Ihr meldet euch kostenlos für den Spaziergang an und bestimmt am Ende selbst den Preis, indem ihr dem Guide je nach Zufriedenheit den Betrag eurer Wahl überreicht! Etwa zwei Stunden lang entführt euch ein begeisterter Local in den Rhythmus von Marseille und enthüllt euch die Geheimnisse des legendären Alten Hafens, des Rathauses oder auch der majestätischen Kathedrale La Major.
Free Tour in Marseille von Civitatis
Dauer: 2 Std.
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Der Geheimtipp: Der Marseille CityPass
Dieser sehr praktische Pass ermöglicht unter anderem (weil ich sicherlich einiges vergesse):
- freien Eintritt in den Mucem, das Schloss If und das Museum Regards de Provence
- eine kommentierte Stadtrundfahrt (für den 72h-Pass, ansonsten 30% Ermäßigung)
- Rabatte in Geschäften
- eine Bootsfahrt zum Schloss If oder zu den Frioul-Inseln / oder ein Ticket für den Colorbüs
- eine Fahrt mit dem touristischen Bähnchen nach Notre-Dame de la Garde
- eine immersive Méhari-Fahrt in der Mx Experience
- kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (U-Bahn, Bus, Tram) bei bestimmten Pässen (CityPass wahlweise mit oder ohne öffentliche Verkehrsmittel erhältlich)
Übrigens habe ich euch unten eine kleine Liste der verschiedenen Besichtigungen und Aktivitäten zusammengestellt, die wir dank des Passes machen konnten. Wir haben die Pässe bei unserer Ankunft in Marseille direkt im Fremdenkehrsamt abgeholt. Das war gleichzeitig eine gute Gelegenheit, einen Stadtplan zu bekommen, was immer sehr nützlich ist… Man kann diese CityPasse hier buchen.
Preis:
- 26 € (16 € für Kinder) für einen 24h-CityPass ohne öffentliche Verkehrsmittel und 29 € (19 € für Kinder) mit öffentlichen Verkehrsmitteln
- 35 € (20 € für Kinder) für einen 48h-CityPass ohne öffentliche Verkehrsmittel und 39 € (24 € für Kinder) mit öffentlichen Verkehrsmitteln
- 42 € (24 € für Kinder) für einen 72h-CityPass ohne öffentliche Verkehrsmittel und 47 € (29 € für Kinder) mit öffentlichen Verkehrsmitteln



Das Fremdenverkehrs- und Kongressamt
Büro neben dem Alten Hafen, täglich geöffnet
11 rue de la Canebière 13001 Marseille
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Mit dem Colorbüs Marseille fahren
Dieses Unternehmen für Panorama- und Cabriominibusse bietet 3 Touren durch die Phokäerstadt an, die am Alten Hafen starten. So kann man das historische Zentrum und die emblematischsten Monumente der Stadt bei einer Audioguide-Tour entdecken. Sobald man das Ticket in der Tasche hat, kann man an den verschiedenen Haltestellen nach Belieben ein- und aussteigen, die Sehenswürdigkeiten besuchen, an denen der Bus vorbeifährt, und dann mit dem nächsten Bus weiterfahren.

Colorbüs Marseille
86 Quai du Port, 13002 Marseille
Preis: ab 22 € für die Tageskarte
CityPass-Tipp: 1 Ticket für einen Tag Colorbüs inklusive mit dem CityPass
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Mit dem touristischen Bähnchen fahren
Mit der Tour Nr. 1 des touristischen Bähnchens, das nach Notre-Dame de la Garde hinauffährt, bietet sich außerdem die Gelegenheit, einen der schönsten Ausblicke der Stadt zu genießen, falls man zu faul ist, den Aufstieg zu Fuß zu machen (ja, manchmal bin ich auch gerne faul, na und!…). Leider habe ich keine Fotos vom Bähnchen für euch, da mein Lieblingsfotograf sich so schämte, damit zu fahren, dass er sich die ganze Zeit versteckte (ich wüsste zwar nicht, wer uns hätte erkennen sollen, da wir niemanden in Marseille kennen), aber gut, dadurch hat er kein einziges Foto von diesem glorreichen Moment gemacht, was wirklich schade ist…
Touristisches Bähnchen
Ttäglich, Abfahrten alle 20 Min. von 10:00 bis 18:20 Uhr
Abfahrt am 174 quai du Port 13002 MarseilleCityPass-Tipp: 1 kostenlose Fahrt mit dem Bähnchen mit dem CityPass für eine der beiden Strecken nach Wahl
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Notre-Dame de la Garde besuchen
Ein Besuch der Basilika (von den Einheimischen auch „La Bonne Mère“ genannt) ist ebenfalls einen Blick wert, und das Innere erinnert mich immer an die Basilika in Montmartre oder auch an die in Fourvière in Lyon – glitzernd und goldverziert. Der Aufstieg zu diesem auf 154 Metern thronenden Wahrzeichen der Stadt (den man sich mit etlichen Stufen redlich verdienen muss) belohnt einen zudem mit einem fantastischen Panoramablick über die Stadt und ihre Umgebung! Die 1864 geweihte Basilika ist im romanisch-byzantinischen Stil gehalten und ihre Pläne stammen von dem Architekten Espérandieu.












Basilika Notre-Dame-de-la-Garde
Rue Fort du Sanctuaire, 13006 Marseille
Tipp: freier Eintritt zu den Öffnungszeiten
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Die Abtei Saint-Victor besuchen
Diese Basilika ist ein echtes Juwel der romanischen Kunst und sogar noch älterer Epochen, da sie in frühchristlicher Zeit erbaut wurde. Verpasst auch nicht die Besichtigung ihrer rätselhaften Krypta (kostenpflichtig). In den Fundamenten wurde ein Durcheinander von Sarkophagen entdeckt. Es ist ein Erinnerungsort aus frühchristlicher Zeit und für mich persönlich auch ein Ort, den ich bei meinem allerersten Aufenthalt in Marseille vor vielen Jahren besucht hatte. Im Jahr 2023 dorthin zurückzukehren, war daher eine kleine persönliche Pilgerreise.








Abtei Saint-Victor
Place Saint-Victor, 13007 Marseille
freier und kostenloser Eintritt in die Abtei / Eintritt in die Krypta kostenpflichtig 2 € pro Person
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Die Kathedrale La Major besuchen
Die Kathedrale La Major befindet sich im 2. Arrondissement von Marseille, zwischen dem Viertel Le Panier und La Joliette sowie in der Nähe des alten Hafens. Sie wurde im 19. Jahrhundert erbaut und beeindruckt mit ihrem markanten romanisch-byzantinischen Stil. Auch das Innere mit seiner reichen Dekoration ist absolut einen Blick wert.




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Besuch des Fort Saint-Jean
Wenn du in Marseille bist, solltest du unbedingt einen Abstecher zum Fort Saint-Jean machen, das kürzlich wiedereröffnet wurde (bei unserem letzten Besuch in Marseille im Jahr 2018 war es meines Wissens nach noch geschlossen). Mittlerweile ist es fester Bestandteil des Mucem (über das ich weiter unten mehr erzähle), mit dem es durch eine Fußgängerbrücke verbunden ist. Die Besichtigung des Forts ist übrigens kostenlos! Außerdem bietet sich hier ein wunderbarer Ausblick auf Marseille und den alten Hafen. Das Fort befindet sich auf der rechten Seite, wenn man dem alten Hafen zugewandt ist. Es ist Teil eines ehemaligen Militärkomplexes, der untrennbar mit der Geschichte von Marseille verbunden ist, und seine Ursprünge reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück.






Fort Saint-Jean
Quai du Port 13002 Marseille
Der Geheimtipp: freier Eintritt
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Besuch des Château d’If
Diese im 16. Jahrhundert auf Befehl von Franz I. erbaute Festung ist berühmt, da sie als Gefängnis für Edmond Dantès diente, den Helden aus Alexandre Dumas‚ Roman „Der Graf von Monte Christo“ aus dem Jahr 1844. Dieses Monument, das heute vom CMN (Centre des Monuments Nationaux) verwaltet wird, ist zudem bereits seit 1880 für die Öffentlichkeit zugänglich – was wenn man darüber nachdenkt wirklich sehr früh ist! Nach der Besichtigung kannst du sogar im Bar-Restaurant der Insel auf der Terrasse einen Drink nehmen, was nach viel Lauferei immer sehr angenehm ist.
Zudem lässt sich der Schlossbesuch wunderbar mit einer Bootstfahrt verbinden, da man das Schiff nehmen muss, um zur Insel zu gelangen, auf der das Gebäude steht. Das ist gleichzeitig eine tolle Gelegenheit, einen wunderschönen Blick von der anderen Seite auf die Stadt Marseille zu genießen.












Château d’If
Anlegestelle Frioul If, 1 Quai de la Fraternité, 13001 Marseille
Das Schloss ist jeden Montag geschlossen
Besichtigungsdauer: zwischen 45 Min. und 1 Std. 30 Min.CityPass-Tipp: Dieser Besuch ist mit dem CityPass kostenlos (Überfahrt + Eintritt auf das Gelände). Nimm dazu den Pendelbus Frioul If Express, der am Fährterminal des alten Hafens abfährt (es ist ratsam, früh am Tag zu kommen, um die gewünschte Abfahrtszeit zu reservieren, auch mit dem CityPass) von 8:30 bis 17:00 Uhr. Ich empfehle dir außerdem, dich vorher über die Fahrpläne der Shuttles zu informieren oder im Fremdenverkehrsamt nachzufragen.
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Besuch der Grotte Cosquer Méditerranée
Diese direkt gegenüber dem Mucem (über das ich weiter unten berichte) gelegene Anlage wurde im Juni 2022 eröffnet. Sie beherbergt die Nachbildung einer prähistorischen Höhle mit Felsmalereien: die Grotte Cosquer. Diese rund 30.000 Jahre alte Höhle wurde in den 1980er Jahren von einem Taucher namens Henri Cosquer unter dem Meer im Herzen des Calanques-Massivs entdeckt. Für den Rundgang durch die Höhlennachbildung (die echte Höhle ist aus naheliegenden Gründen natürlich für die Öffentlichkeit gesperrt) steigt man in kleine Erkundungsmodule (max. 6 Plätze), die sich auf einer Schiene bewegen, begleitet von einem sehr gut gemachten Audioguide! Ich war absolut begeistert von diesem Besuch: Als Archäologin fand ich es magisch, das Innere dieser Höhle zu entdecken, die ich in meinem Leben natürlich sonst niemals im Original sehen könnte. Die Replik ist sehr immersiv und die Erklärungen sind absolut fesselnd.
Die Entdeckung wird mit der Vorführung eines kurzen Films über die Hintergründe der Höhlenentdeckung fortgesetzt, gefolgt von einem Rundgang durch die Galerie de la Méditerranée (einem didaktischen und pädagogischen Bereich, der der Interpretation der Grotte Cosquer gewidmet ist).















Cosquer Méditerranée
Promenade Robert Laffont, Esp. J4, 13002 Marseille
Preise: 16 € / Kinder von 10 bis 17 Jahren 10 € / Kinder von 6 bis 9 Jahren 5 € / kostenlos bis 5 Jahre
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Spaziergang am alten Hafen von Marseille
Natürlich ist der alte Hafen so etwas wie der zentrale Treffpunkt für Touristen, aber ich persönlich kann einfach nicht genug davon bekommen! Wenn du die Gelegenheit dazu hast, empfehle ich dir auch, zur Zeit des Sonnenuntergangs über dem Meer dorthin zu gehen, denn das ist ein wirklich magischer Moment. Der Fotobeweis folgt, und ich kann dir sagen, dass unser Lieblingsfotograf voll auf seine Kosten gekommen ist (und wir auch ewig vor Ort geblieben sind…).












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Spaziergang im Viertel Le Panier
In der phokäischen Stadt darf man einen Spaziergang durch das Viertel Le Panier auf keinen Fall verpassen. In früheren Zeiten hätte man von diesen kleinen, zwielichtigen Gässchen wohl dringend abgeraten, aber heutzutage entdeckt man dort lebendige Straßen und Street Art so weit das Auge reicht. Ich empfehle dir wärmstens, dort herumzuschlendern, selbst auf die Gefahr hin, dich in diesem Labyrinth ein wenig zu verirren. Nicht alles in dem Viertel ist wunderschön, aber es besitzt einen unbestreitbaren Charme und ist unglaublich fotogen. Verpasse auch nicht die Designer-Boutiquen, die in diesem alten Viertel von Marseille eine Heimat gefunden haben.














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Ein Ausflug nach L’Estaque
Dieser kleine Hafen ist eines der malerischsten Viertel der Stadt. Im Sommer (und bis zum 1. Oktober) kann man die Seilfähre (navette maritime) der RTM vom alten Hafen von Marseille aus nehmen, die einen über das Meer direkt zum Hafen von L’Estaque bringt.


RTM-Seilfähre nach L’Estaque
Dauer: ca. 30/40 Min.
Mit Zeitkarten (Abonnements) nutzbar, aber Achtung: nicht mit dem 24h- oder 72h-Pass!
Fahrpreis einfache Fahrt: 5 €
Fähre verkehrt etwa stündlich
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Die Museen von Marseille besuchen
Wenn du ein Museumsfan bist, gibt es in Marseille jede Menge zu tun – du wirst wahrscheinlich gar nicht alles auf einmal schaffen und musst noch einmal wiederkommen (es sei denn, du wohnst natürlich direkt vor Ort).
Der Geheimtipp: Die Dauerausstellungen in den von der Stadt Marseille verwalteten Museen sind für alle frei und kostenlos zugänglich (und das schon seit Januar 2021)!
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Besuch des MuCEM
Das Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (Musée des Civilisations de l’Europe et de la Méditerranée), das 2013 seine Türen öffnete, liegt am Eingang des alten Hafens und besticht durch eine extrem moderne Architektur, die dem Architekten Rudy Ricciotti in Zusammenarbeit mit Roland Carta zu verdanken ist. Seit seiner Eröffnung liebe ich es, bei jedem meiner Besuche in der Stadt diesem dem Mittelmeerraum gewidmeten Nationalmuseum einen Besuch abzustatten! Ich bin gleichermaßen Fan der Museografie dieser Institution wie des fantastischen Ortes, der sie beherbergt. Die Ausstellungen präsentieren kulturelle, soziale und politische Themen, die Kunst, Anthropologie, Geschichte und Archäologie miteinander verbinden…
Als wir 2017 dort waren, sahen wir die wunderbare Ausstellung „Nous sommes Foot“ (Wir sind Fußball), eine fesselnde Geschichte des runden Leders, geprägt von den großen Ereignissen des 20. Jahrhunderts. Und obwohl ich überhaupt kein Fan dieses Sports bin, hat mich diese extrem gut gemachte Ausstellung trotzdem total in ihren Bann gezogen! Bei unserem letzten Besuch im Oktober 2023 entdeckten wir zudem die Ausstellung „Fashion Folklore“ (die am 6. November 2023 endete).





















MuCEM
7 Prom. Robert Laffont, 13002 Marseille
Ausstellung Nous sommes Foot (2107-2018)
Ausstellung Fashion Folklore (2023)
täglich außer dienstags geöffnetPreise: 11 € regulär / 7,50 € ermäßigt
Der Geheimtipp: das Museum ist an jedem ersten Sonntag im Monat für alle kostenlos / außerdem ist es für unter 18-Jährige, Arbeitsuchende und Empfänger von Mindestsicherungsleistungen jederzeit dauerhaft kostenlos
Der CityPass-Tipp: der Eintritt ist mit dem CityPass kostenlos
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Die Depots des MuCEM kostenlos besichtigen
Das CCR (Centre de Conservation et de Ressources) beherbergt die Depots des MuCEM sowie das Team für die Betreuung der Sammlungen und Dokumentationsressourcen des Museums. Vor Ort gibt es einen Lesesaal und einen Raum zur Betrachtung von Objekten, Sonderausstellungen sowie eine Musterwohnung, die speziell für das Publikum ein „Musterdepot“ präsentiert. Das Tolle daran ist, dass all dies völlig kostenlos ist! Man muss lediglich einen Personalausweis vorlegen, um Einlass zu erhalten.





CCR
1 rue Clovis Hugues 13003 Marseille
Lesesaal frei zugänglich von Montag bis Freitag von 14:00 bis 17:00 Uhr (vormittags nach Vereinbarung)
Ausstellung frei zugänglich von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 UhrBesichtigung der Objekte nur nach Vereinbarung
Führung durch die Musterwohnung nach Anmeldung am ersten Dienstag im Monat um 14:00 Uhr
reservationccr@mucem.org
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Das Geschichtsmuseum von Marseille besuchen
Dieses 2013 komplett renovierte Museum vermittelt die Geschichte der Stadt von ihren Anfängen bis heute und erstreckt sich über mehr als 15.500 m², da es auch die archäologische Stätte des antiken Hafens präsentiert. Meiner Meinung nach ist dies eine unverzichtbare Station, wenn du mehr über die (äußerst reiche) Geschichte der Stadt erfahren möchtest. Sei dir jedoch bewusst, dass du mindestens 2 Stunden einplanen musst, um alles zu sehen, da dieses Museum sehr groß ist!



Geschichtsmuseum von Marseille
2, rue Henri-Barbusse 13001 Marseille
geöffnet von Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr
Preise Sonderausstellungen: 6 € / 3 € ermäßigt / kostenlos für unter 18-Jährige und Studierende bis 26 Jahre
Der Geheimtipp: freier Eintritt für alle in die ständigen Sammlungen
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Das Museum der Römischen Docks besuchen
Dieses Museum im 2. Arrondissement von Marseille präsentiert vor Ort die archäologischen Überreste eines der wenigen weltweit bekannten antiken römischen Handelslagerhäuser. Ich kann es daher allen Archäologie- und Antike-Fans wie mir wärmstens empfehlen.



Museum der Römischen Docks
28, Place Vivaux, 13002 Marseille
geöffnet von Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr
Der Geheimtipp: freier Eintritt für alle
Hinweis vom 15. Oktober 2023: Das Museum ist derzeit aus technischen Gründen geschlossen
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Das Museum der Vieille Charité besuchen
Dieses Museum befindet sich im Herzen des historischen Viertels Le Panier und der Ort ist auch allein wegen der Architektur der Gebäude aus dem 17. Jahrhundert einen Umweg wert, die von Pierre Puget entworfen wurden. Bei unserem Besuch im Jahr 2018 konnte ich die Ausstellung „Jack London in den Südseemeeren“ entdecken. Letztere war eine wahre Einladung zum Reisen und zeichnete die Reise des Schriftstellers und seiner Frau Charmian in die Südsee zwischen 1907 und 1909 nach.



Centre de la Vieille Charité
2 Rue de la Charité, 13002 Marseille
Preise der Sonderausstellungen: 9 € / 5 € / kostenlos für unter 18-Jährige und Studierende bis 26 JahreDer Geheimtipp: freier Eintritt für alle in die ständigen Sammlungen
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Das Museum für dekorative Kunst, Fayence und Mode besuchen
Dieses im Château Borély untergebrachte Museum präsentiert eine Auswahl von 2.500 Werken aus unterschiedlichsten Techniken: Möbel, Keramik, Glaswaren, Wandteppiche, Kunstgegenstände, seltene exotische Objekte, Mode- und Accessoires-Sammlungen vom 18. Jahrhundert bis heute. Wenn du im Hotel Nhow übernachtest (das ich dir in meinem Artikel über meine Unterkunfts-Auswahl in Marseille vorstelle), ist dies ein toller Ausflugstipp, da es etwa 20–30 Gehminuten vom Hotel entfernt liegt und es sehr angenehm ist, durch den Parc Borély dorthin zu spazieren.



Diese Adresse, nur wenige Schritte von der Abtei Saint-Victor entfernt (siehe weiter oben im Artikel) und die wir nach unserem Besuch des Denkmals durch Zufall entdeckt haben, ist anscheinend eine Institution in Marseille, da sie bereits seit fast 200 Jahren (seit 1781) existiert. Ich habe eine Tüte mit 12 Navettes gekauft (Preis: 12 €). Im ersten Moment fand ich das etwas teuer, aber das war, bevor ich merkte, dass sie wirklich sehr groß sind (ich hatte ein kleineres Format erwartet). Und nachdem ich sie probiert habe, kann ich diese Adresse absolut empfehlen – ihre Navettes sind köstlich!

Getestet im Jahr 2023
Le Four des navettes
136 rue Sainte 13007 Marseille
CityPass Geheimtipp: Verkostung und Rabatt
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Wo man in Marseille günstig essen kann? Les Bavards Opéra
Diese kleine Adresse, die 2021 eröffnet wurde, bietet eine Küche im Stil eines Pariser „Bouillon“, das heißt klassische französische Gerichte zu kleinen Preisen. Tatsächlich kann man hier Vorspeise, Hauptgericht und Dessert für 16,90 € bekommen &!!! Wir haben den Altweibersommer im Oktober 2023 genutzt, um uns auf der kleinen Terrasse vor dem Restaurant niederzulassen und die letzten schönen Tage zu genießen. Die Adresse ist ideal gelegen, nur wenige Schritte vom alten Hafen und im Viertel der Opéra (daher der Name). Das ist eine sehr gute Wahl, wenn du günstig und absolut anständig essen möchtest.
Wir haben probiert: Eier mit Mayonnaise und Zucchini-Minz-Creme als Vorspeise; Croque Monsieur mit Pommes und Salat (11,90 €) sowie den Salat des Tages, einen Nizza-Salat (13,90 €) und als Nachtisch hausgemachtes Apfelmus mit Spekulatius (3,90 €); Weine von Les Bavards in Weiß und Rosé (4,50 € das Glas).






Getestet im Jahr 2023
Les Bavards Opéra
25 Rue Glandeves, 13001 Marseille
nur mittags geöffnet
Preise: Vorspeise ab 3,50 € und Vorspeise des Tages 2,50 € / Hauptgerichte zwischen 11,90 € und 13,90 € / Desserts 3,90 € und Dessert des Tages 2,50 € / Glas Wein zwischen 3,50 € und 4,50 € / Kaffee 1,80 €
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Wo man in Marseille bistronomisch zu Mittag essen kann? Restaurant Cédrat
Diese sehr schöne Adresse wird von einem Kochpaar geführt! Mittags verwöhnt uns Mama Kyuna mit ihrer frischen und perfekt zubereiteten Weltküche. Abends ist das Konzept anders und Éric Maillet hat das Sagen (da wir das Restaurant jedoch mittags getestet haben, kann ich Ihnen dazu leider nichts berichten). Wir haben uns sofort in diese Adresse verliebt und den sehr schönen, schattigen und charmanten Innenhof im hinteren Bereich des Lokals geliebt.
Wir haben probiert: geröstete Zucchini mit weißer Soße, grünem Öl, Kräutern und Mandeln; Hummus mit geschmorten Zwiebeln, Kalou-Öl, Bibernelle und Sesam; geschmortes Schweinefleisch in Karamell; weichgekochtes Ei mit geschmorten Lauchstangen und Drillingskartoffeln; als Dessert ein schokoladiges Fondant mit Tonkaganache; ein sehr leckeres alkoholfreies Getränk, eine hausgemachte Limonade (5 €).












Getestet im Jahr 2023
Restaurant Cédrat
81 rue de Breteuil
Mittagspreise: Vorspeise + Hauptgericht oder Hauptgericht + Dessert 24 € / Vorspeise + Hauptgericht + Dessert 28 €
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Ein Food-Court in Marseille? Les Grandes Halles du Vieux Port
Dieser Food-Court (der erste in Marseille!), der nahe dem alten Hafen eingerichtet wurde, öffnete 2022 in einem komplett renovierten Gebäude seine Türen. Er wird von einem mittelständischen Unternehmen aus Marseille betrieben, das völlig unabhängig ist (und nicht von einem großen Konzern, das ist immer gut zu wissen). Hier gibt man keine Bestellung am Tisch auf, sondern wählt seine Gerichte an einem der 12 Stände aus (für jeden Geschmack ist etwas dabei): Nonna Mina, ein Italiener; die Serre végé (Platten zwischen 23 € und 25 €); Le Canon, das gleichzeitig eine Weinhandlung ist (zwischen 300 und 500 Weinreferenzen) und zweimal im Monat die Masterclasses von Le Canon anbietet; eine Mixology-Bar, die ab 18 Uhr geöffnet hat; die Rôtisserie de la garde; die Schinken-Markthalle Cave à Jambon; 500 degrés, die neapolitanische Pizzas zubereiten (Preise zwischen 9 € und 22 €); das Sandwich-Geschäft La Gamelle; Les Coquillages Claude (die Platte La Claude, die wir für 20 € bestellt haben); La Vallée du Liban (Teller zwischen 15 € und 17 € / Sandwiches 7 €); La Gourmande (ein süßer Stand)…
Es gibt Bereiche, in denen man drinnen sitzen kann, aber ich rate dir vor allem, die 500 Plätze große Terrasse zu genießen, die vor dem Lokal inmitten des Cours d’Estienne d’Orves aufgebaut ist. Preislich bleibt das Ganze recht erschwinglich, da es sich eher um Streetfood handelt.













Les Grandes Halles du Vieux Port
30 Cours Honoré d’Estienne d’Orves, 13001 Marseille
364 Tage im Jahr und 7 Tage die Woche geöffnet
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Wo man in Marseille italienisch essen kann? La Cantinetta
Dieses tolle italienische Restaurant befindet sich am Cours Julien und serviert sehr gute italienische Gerichte (Pasta, Risotto…) mit 100% italienischen Produkten. Ich empfehle es dir auch deshalb, weil sich im hinteren Teil des Restaurants ein charmanter Innenhof abseits des Trubels der Straße befindet. Eine italienische Adresse, die man in Marseille nicht verpassen sollte.
Getestet im Jahr 2023
La Cantinetta
24 cours Julien 13006 MarseilleMontag bis Samstag mittags und abends geöffnet
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Wo man auf der Terrasse am Cours d’Estienne D’Orve in Marseille essen kann? Olea
Diese schöne Terrasse am Cours d’Estienne D’Orve wurde vor Kurzem eröffnet. Das Ambiente und die Dekoration der Terrasse sind sehr gemütlich und mit Olivenbäumen gestaltet, und die Speisekarte legt den Schwerpunkt auf Produkte aus dem Mittelmeerraum.
Zu probieren: als Vorspeisen zum Teilen die Panisses (7 €) und frittierten Garnelen in Engelshaarknusperteig mit einer Kräuter-Zitronen-Mayonnaise (14 €); das Artischocken-Carpaccio, ein leichtes und frisches Gericht für die Sommermonate (17 €); das Oléa-Schnitzel, ein paniertes Kalbsschnitzel mit Käsecreme (23 €).









Getestet im Jahr 2023
Olea
8 Rue Euthymènes, 13001 Marseille
Preise: Hauptgerichte zwischen 17 € und 32 €
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Wo man im Viertel Le Panier Pizza essen kann? Chez Etienne
Ich war selbst nicht dort, aber mein Lieblingsfotograf hatte Gelegenheit, zusammen mit unserem Freund Borey vom Blog Pleaz diese typische, ungezwungene und großzügige Restaurantatmosphäre mit ihren Pizzas und Fleischstücken zu erleben. Es ist schwer, den ohrenbetäubenden, aber lebendigen Lärm zu beschreiben, der im Speisesaal herrscht. Dieser ist voller Fotos von Kino- und Gesangsstars sowie Politikern. Dem Erfolg geschuldet muss man sich in Geduld üben, wenn man nicht reserviert hat, denn die Schlange ist lang! Aber wenn du eine traditionelle, nostalgische Küche und eine Restaurantatmosphäre wie aus einer anderen Zeit erleben möchtest, dann findest du all das genau bei Étienne.
Ein kleines Detail von Bedeutung: Kreditkarten werden nicht akzeptiert… traditioneller geht es kaum!

Getestet im Jahr 2018
Restaurant Chez Étienne
43 Rue Lorette, 13002 Marseille
täglich außer sonntags von 12 bis 14 Uhr und von 20 bis 23 Uhr geöffnet
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Wo man im Viertel Le Panier Meeresfrüchte essen kann? Entre Terre et Mer
Ich empfehle dir auch eine gute Adresse zum Essen im Restaurant Entre Terre et Mer im Viertel Le Panier. Ideal, um sich auf der Terrasse in der Rue du Panier eine Meeresfrüchteplatte zum Teilen zu bestellen.

Restaurant Entre Terre et Mer
13 rue du Panier 13002 Marseille
täglich mittags und abends geöffnet, außer montags, dienstags mittags und mittwochs mittags
im Juli und August täglich
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Wo man in Marseille am alten Hafen essen kann? Le Fioupelan
Diese schöne Adresse am alten Hafen ist eine Ausnahme in einem Viertel, in dem es schwerfällt, Qualitätsrestaurants zu finden… In diesem Fischrestaurant findet man neben dem herrlichen Blick auf Notre-Dame de la Garde (von dem ich Ihnen bereits weiter oben erzählte) sehr gut zubereitete Teller mit sorgfältig ausgewählten Produkten (Mittelmeerfisch, saisonale und lokale Produkte…). Und das kleine Extra, das das Ganze perfekt abrundet: Das Lokal verfügt zudem über eine sehr schöne Terrasse mit Blick auf die „Bonne Mère“.
Wir haben probiert: Doraden-Ceviche mit Pfirsich (18,90 €); die Aioli des Fioupelan (23,90 €); Linguini mit geschmortem Rinder-Schaufelstück, das 7 Stunden lang in seinem eigenen Kochfond gegart wurde (23,90 €); hausgemachter Snickers (8,50 €).









Getestet im Jahr 2023
Fioupelan
62 quai du Port, 13002 Marseille
Preise: Vorspeisen zwischen 7,90 € und 18,90 € / Hauptgerichte zwischen 16,90 € und 34,90 € / Desserts zwischen 7,50 € und 9,50 €
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Wo man in Marseille einen Retro-Abend verbringen kann? Flashback Café (Aktualisierung 2026: geschlossen)
Cette adresse nous plonge dans les années 90 ! Leurs cocktails sont très bons et pas très chers (entre 8 € et 8,50 €) et je vous recommande notamment de tester le Flashback Mule si vous aimez ça. L’adresse a également une très jolie sélection de bières artisanales également (car avant, l’adresse précédente installée ici était justement un bar à bières). Il existe aussi une autre adresse de ce concept à Toulouse qui a ouvert en même temps.
On a goûté en tapas : panisses et aïoli (6 € ) ; frites (5 €) ; nachos (9 €) ; mini croque-monsieur (6 €).












Flashback Café Marseille (mise à jour 2026 : définitivement fermé)
4 rue de la République 13001 Marseille
Prix : cocktails 8,50€ / tapas entre 5€ et 7€ et planches entre 15€ et 24€
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Un bar à cocktails à Marseille ? Carry Nation
Cette enseigne possède 3 bars à cocktails dans le sud, dont un bar caché et clandestin dans le centre de Marseille. Et c’est vraiment une très bonne adresse de bar à cocktails. Le photographe préféré m’a fait la surprise de m’y emmener pour mon anniversaire et nous y avons passé un très bon moment. On rentre par un placard dans ce bar caché qui nous propose un voyage dans le temps à l’époque de la prohibition. Ici la réservation est obligatoire et l’adresse ne vous est révélée qu’après avoir réservé. Une adresse vraiment très sympa où j’ai même soufflé ma „bougie“ d’anniversaire sur un cocktail donc.


Testé en 2023
Carry Nation
Adresse secrète 13006 Marseille
Mes bonnes adresses d’hébergements à Marseille : où dormir ?
Pour ce séjour dans la cité phocéenne, je vous recommande particulièrement ces deux adresses que nous avons testées. Pour découvrir toutes mes bonnes adresses et d’autres quartiers, retrouvez également ma sélection complète d’hôtels à Marseille.
Ma sélection d'hébergements pour ce séjour
Nous avons testé chacune de ces adresses et nous vous les recommandons.
Mama Shelter Marseille
via BookingHôtel La Maison Montgrand
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Mama Shelter Marseille
Nous avons séjourné au Mama Shelter Marseille, un hôtel 3 étoiles situé près du quartier branché du Cours Julien. L’ambiance est conviviale, la literie très confortable et le buffet du petit-déjeuner propose de bons produits locaux et du thé en vrac.

Mama Shelter Marseille
64 Rue de la Loubière, 13006 Marseille
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Hôtel La Maison Montgrand
Situé à quelques minutes à pied du Vieux-Port, cet hôtel de charme 3 étoiles est abrité dans un bel hôtel particulier avec un jardin intérieur paisible, un concept store et un salon de thé.

Hôtel La Maison Montgrand
35 Rue Montgrand, 13006 Marseille
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Hôtel La Maison Montgrand
Situé à quelques minutes à pied du Vieux-Port, ce boutique-hôtel de charme 3 étoiles est un véritable havre de paix en plein centre-ville, abritant un jardin intérieur paisible, un concept store et un salon de thé raffiné.
Hôtel La Maison Montgrand
35 Rue Montgrand, 13006 Marseille
Pour découvrir toutes mes bonnes adresses et d’autres quartiers, retrouvez également ma sélection complète d’hôtels à Marseille.
Questions pratiques
Le Marseille CityPass est l’option idéale. Il inclut les transports en commun, l’accès gratuit au MuCEM, la traversée et la visite du Château d’If, ainsi qu’un trajet dans le fameux petit train touristique pour monter jusqu’à Notre-Dame de la Garde.
Pour manger bien et pas cher, je vous recommande le bouillon Les Bavards Opéra avec son menu complet à prix mini. Autre excellente option conviviale : Les Grandes Halles du Vieux Port, le premier food-court de la ville avec ses 12 échoppes et sa grande terrasse.
Côté gourmandise, passage obligatoire au Four des navettes (l’institution existe depuis 1781 !). Côté mode, craquez pour une vraie paire d’espadrilles marseillaises faites avec du coton recyclé chez Espigas.
Si vous aimez les expériences originales, réservez absolument au Carry Nation. C’est un bar à cocktails caché (clandestin) sur le thème de la prohibition dont l’adresse secrète ne vous est dévoilée qu’après la réservation. On y rentre par un placard !

J’espère qu’avec tout ça je vous aurai donné envie de découvrir ou de redécouvrir Marseille et si vous avez, vous aussi, vos bonnes adresses et vos conseils pour cette destination, n’hésitez pas à les partager dans les commentaires !

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Crédits photos : Nicolas Diolez et Melle Bon Plan Photos non libres de droits, autorisation du photographe obligatoire avant toute utilisation






